Eingangsbild

Dienstag, 26. April um 18.30 Uhr
Eintritt: 7,00 € (bis 18 Jahren frei, StudentInnen: 3,00 €)
Es gilt die Maskenpflicht.
Wir bitten Sie um vorherige Anmeldung unter This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it. oder 0381/492 32 09.

Maja wächst in Ostdeutschland auf. Ihre Mutter Astrid ist eine Karrierefrau, sie hat zwar ein Alkoholproblem, geht aber aus der Wende als Gewinnerin hervor. Majas Vater Wolf weiß hingegen nach der Wende nichts mehr mit sich anzufangen. Ein Teil der Familie driftet nach rechts.
Eitans Vater ist mit Holocaust-Überlebenden aufgewachsen – Eitans Großmutter hat Theresienstadt zwar überlebt, sitzt seitdem aber tagtäglich am Fenster und wartet auf die Rückkehr ihres in Auschwitz ermordeten Bruders Sigi. Seine Mutter stammt aus dem Irak, aus dem ihre Familie nach einem Pogrom nach Israel geflohen ist.

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Jüdisches Leben in MV. Levy. Eine Familie aus Bad Sülze
Eine Wanderausstellung des Salzmuseums Bad Sülze

3. März bis 28. April 2022
geöffnet Di-Fr 10-16 Uhr im Max-Samuel-Haus
Ausstellungseintritt: 4,00 €
Führungseintritt: 7,00 €
(unter 18 Jahren frei)
nächste Ausstellungsführungen: 19.04. / 28.04. jeweils um 17 Uhr

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im Rahmen der Kempowski-Tage im April

Führung: 10. April 11:00 Uhr, Treffpunkt: Friedrichstraße 28 / Endpunkt: Max-Samuel-Haus
Gebühr: 5,00 € (unter 18 Jahren frei, StudentInnen: 2,00 €)

Vortrag: 10. April um 17:00 Uhr, Max-Samuel-Haus
Eintritt: 5,00 € (unter 18 Jahren frei, StudentInnen: 2,00 €)

Es gilt die 3 G-Regelung und Maskenpflicht. Wir bitten Sie um vorherige Anmeldung unter This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it. oder 0381/492 32 09.

Max Samuel – A Mentsh
Max Samuel (1883–1942) ist bekannt durch das nach ihm benannte Haus in Rostock, das sein Sohn Herbert 1991 stiftete. Doch die Vielseitigkeit seines Lebens und Wirkens sind weniger geläufig. Als armer Newcomer aus Deutschlands „fernem Osten“ machte Samuel sein Glück in Rostock. Er war erfolgreicher Erfinder, Ehemann, zweifacher Vater, solider Unternehmer, engagiert im religiösen und weltlichen Ehrenamt, politisch Liberaler, konfes-sionell Jude und als solcher von Menschenliebe durchdrungen. Leben und Wohlergehen seiner Nächsten wie Fremder, die ihn um Hilfe ersuchten, waren seine Anliegen. Sein Deutschland, in dem er all dies sein konnte, kehrte sich 1933 völlig um. Samuel entkam, nicht aber alle Angehörigen, und wirkte im Exil fort.

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Mittwoch, 6. April um 18.30 Uhr
Vortrag: Über die wundersame Geschichte eines jüdischen Hauses in Stralsund
Eintritt: 7,00 € (bis 18 Jahren frei, StudentInnen: 3,00 €)
Bitte beachten Sie die aktuellen Corona-Maßnahmen. Wir bitten Sie um vorherige Anmeldung unter This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it. oder 0381/492 32 09.

Der Vortrag von Friederike Fechner über die Sanierung eines Stralsunder Wohn- und Geschäftshauses in der Heilgeiststraße 89 rollt die bewegte Geschichte der jüdischen Familie Blach auf. Sie berichtet von Ihren Recherchen und der Suche nach den Nachkommen.

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Denksteinenthüllung für Dr. Günther und Lilli Brann
Mittwoch, 6. April um 14.00 Uhr
Margaretenstr. 59 a, 18057 Rostock

Der Verein der Freunde und Förderer des Max-Samuel-Hauses e. V. lädt alle Interessierten ein, an der Enthüllung von zwei Denksteinen teilzunehmen. Die Verlegung der Steine wurde von Prof. Michael Rauscher ermöglicht. Schülerinnen und Schüler der Europaschule Rövershagen werden die Einweihung inhaltlich gestalten.

Wir bitten die TeilnehmerInnen, die aktuellen Corona-Maßnahmen zu beachten.

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