Eingangsbild

Das Innerstädtische Gymnasium ging aus einer Fusion des Goethegymnasiums Rostock und der Großen Stadtschule Rostock hervor. Das IGS ist seit 2008 im „Berringer-Bau“ untergebracht.

Der Stadtbaudirektor Gustav Wilhelm Berringer entwarf den Gebäudekomplex 1930 für zwei Mädchenschulen, ein Oberlyzeum sowie ein Staatliches Lyzeum mit Studienanstalt. Im Verlauf der Jahre wurde die Institution in Oberschule I und II für Mädchen umbenannt.

In der DDR beherbergte das Gebäude weiterführende Schulen, u.a. die Herder-Oberschule, eine Schule mit erweiterten Russisch-Unterricht. Das Haus hieß von 1991-1999 „Gymnasium am Goetheplatz“ und 1999 bis zum Zusammenschluss 2005 „Goethegymnasium“.

Es kam zu einer denkmalgerechten Restaurierung und Renovierung des Gebäudes, es sollte wieder im Stil der Neuen Sachlichkeit errichtet werden.

Anfang 2008 bezog das Innerstädtische Gymnasium den Komplex. Heute findet sich hier zusätzlich auch das Abendgymnasium und das Institut franco-allemand.

 

Weitere historische Ansichten:

https://vereinigung-rostocker-kuenstler.de/architekten/hochbauamt-der-stadt-rostock/

Quelle: Wikipedia und Amt für Kul­tur, Denk­mal­pfle­ge und Mu­se­en Rostock - Abteilung: Denk­mal­pfle­ge
Bild: Marie Sophie Ziemer

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