Eingangsbild

19.04.21, aktualisiert: 06.05.21

Jüdisches Leben in MV. Levy. Eine Familie aus Bad Sülze
Eine Wanderausstellung des Salzmuseums Bad Sülze

9. Mai bis 31. Oktober Eröffnung wird verschoben
geöffnet Di-Fr 10-18 Uhr und Sa-So 13-18 Uhr in Bad Sülze
Mit Unterstützung des Max-Samuel-Hauses und
des Museumsverbandes in Mecklenburg-Vorpommern e.V.

In der kleinen mecklenburgischen Stadt heiraten 1892 Aaron Levy und Ida Engel. Sie bekommen fünf Kinder. 1937 sieht sich die Familie zum letzten Mal. Es folgen Flucht, Deportation und Ermordung durch die Nationalsozialisten. Nur ein Sohn und eine Tochter überleben. 2020 übergeben Enkel und Urenkel den Nachlass der Familie dem Salzmuseum in Bad Sülze. In der Stadt ihrer Großeltern entsteht zur Erinnerung an die Familie Levy eine Ausstellung.

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09.03.21, 07.04.21, neu: 16.04.21

Die Ausstellung und das Büro des Max-Samuel-Haus ist ab Montag, 19. April, geschlossen
Aufgrund der neuen Bestimmungen zur Eindämmung des COVID-19-Virus muss das Haus vorübergehend geschlossen werden

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25.02.2021

Auf einer neuen Internetseite werden u.a. die jüdischen Güstrower , für die in den vergangenen Jahren Stolpersteine verlegt wurden, die Geschichte der jüdischen Gemeinde und Informationen zur Synagoge vorgestellt. Die Initiative "Jüdisches Gedenken in Güstrow" organisiert Ende Oktober/Anfang November 2021 eine Ausstellung und mehrere Veranstaltungen zum Gedenken an die Güstrower Opfer des Holocaust.

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18.02.2021

Ein Radiobeitrag aus der Reihe "Kunstkaten" des NDR über die Geschichte der Jüdischen Gemeinde Schwerin
Sendung vom 05.02.2021 um 19:05 Uhr von Axel Seitz

32 Minuten. Verfügbar bis 05.02.2022

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10.02.2021

Zu der Ausstellung "Synagogen in Mecklenburg", die wegen der Corona-Maßnahmen derzeit geschlossen ist, sind Postkarten erschienen.

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