Eingangsbild

Lesung von Thomas Sparr: Grunewald im Orient - Das deutsch-jüdische Jerusalem
Mittwoch, 17. November 2021
Beginn: 18.30 Uhr
Eintritt: 5 € (unter 18 Jahre Eintritt frei)
Anmeldung und Fragen unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, 0381/492 32 09 

Derzeit gilt bei Veranstaltungen in Innenräumen die 3-G-Regel (Nachweis als getestet, geimpft oder genesen erbringen). Nur Tests, welche an einer professionellen Teststation/- zentrum durchgeführt wurden, sind gültig. Sie müssen Ihre Kontaktdaten hinterlassen. Es gilt weiterhin den Abstand von 1,5 m einzuhalten, eine medizinische Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen und auf die Hände-Desinfektion zu achten. Da nicht mehr als 25 Personen in Präsenz an der Lesung teilnehmen dürfen, bitten wir Sie um vorherige Anmeldung unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder 0381/492 32 09.

Foto: https://schwarzkopf-stiftung.de/events/grunewald-im-orient-das-deutsch-juedische-jerusalem-mit-thomas-sparr/

Gedenktag an die Reichsprogromnacht der NS-Gewaltherrschaft
Andacht mit anschließendem gemeinsamen Spaziergang zur Stele in der Augustenstraße 101
Mittwoch, 10. November 2021 von 9.30 bis 11 Uhr. Treffpunkt am ehemaligen jüdischen Friedhof im Lindenpark
Bitte denken Sie an die Abstandsregeln und an die medizinischen Mund-Nase-Bedeckung.
Engagierte Rostockerinnen und Rostocker rufen bereits seit vielen Jahren im November gemeinsam zu Gedenkveranstaltungen für die Opfer des Holocaust auf.

aktualisiert: 18.10.2021

Vortrag im Rahmen der 6. Jüdischen Kulturtage vom 09.10.2021 bis 07.11.2021

Mittwoch, 27. Oktober 2021
Beginn: 19.00 Uhr
Eintritt: Spenden sind willkommen
Anmeldung und Fragen unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, 0381/492 32 09
Der Vortrag wird per Zoom übertragen und im Haus präsentiert.

Derzeit gilt bei Veranstaltungen in Innenräumen die 3-G-Regel (Nachweis als getestet, geimpft oder genesen erbringen). Sie müssen Ihre Kontaktdaten hinterlassen. Es gilt weiterhin den Abstand von 1,5 m einzuhalten, eine medizinische Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen und auf die Hände-Desinfektion zu achten. Da nicht mehr als 25 Personen in Präsenz an dem Vortrag teilnehmen dürfen, bitten wir Sie um vorherige Anmeldung unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder 0381/492 32 09.

Foto: Dr. Micha Gross - Wikipedia

aktualisiert: 18.10.2021

2. September bis 16. Dezember 2021
Dienstag bis Freitag 10 – 16 Uhr und nach Absprache
3 € Eintritt (bis 18 Jahre frei)
Derzeit gilt bei Veranstaltungen in Innenräumen die 3-G-Regel (Nachweis als getestet, geimpft oder genesen erbringen). Sie müssen Ihre Kontaktdaten hinterlassen. Es gilt weiterhin den Abstand von 1,5 m einzuhalten, eine medizinische Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen und auf die Hände-Desinfektion zu achten.

Die Stadt Tel Aviv verfügt heute über eine der weltweit größten Konzentrationen von Gebäuden im Internationalen Stil. Die Immigration zahlreicher Architekten in den frühen 1930er Jahren, von denen viele aus Deutschland stammten, sowie die Rückkehr israelischer Architekten, die in Europa Architektur studiert hatten, führten zu einer drastischen Änderung des Baustils in Tel Aviv von der Eklektik zur Moderne.

Ende der 1970er schufen gesetzliche Verfahren die Voraussetzungen für eine fachgerechte Erhaltung der Bauhausgebäude. Auf der Grundlage eines gemeinsamen Projekts der Gemeinde Tel Aviv und des israelischen Wohnungsministeriums wurden Baupläne für das Stadtzentrum erstellt, die neben der Verbesserung der Verkehrs- und Infrastruktursysteme besondere Maßnahmen vorsahen, um die Zerstörung der für den Erhalt vorgesehenen Bauhaus-Gebäude und der Stadtform zu verhindern.

Donnerstag, 15. Juli 2021 um 18.30 Uhr
Joachim und Matthias Brenncke „Die neue Synagoge in Schwerin – Konzeption und Bau“
Eintritt: 5,00 € (bis 18 Jahre frei)

Zum Abschluss der Ausstellung „Synagogen in Mecklenburg“ freuen wir uns, wieder Besucher im Max-Samuel-Haus begrüßen zu können.